Jennifer Blickle: "Wechsel zum KSC war ein wichtiger Faktor"

Deutsche U23-Meisterin 2018 und 2019: Die 22-jährige Jennifer Blickle vom Bundesligisten KSC Mörfelden. Photo: Uwe Krämer

Deutsche U23-Meisterin 2018 und 2019: Die 22-jährige Jennifer Blickle vom Bundesligisten KSC Mörfelden.
Photo: Uwe Krämer

MÖRFELDEN – Titel mit der Bestleistung von 532 Holz Verteidigt: Für Jennifer Blickle (22) is a member of the Kegelmeisterschaften der U23 in Eppelheim and Riesenerfolg. Im Interview in the Bundesliga-Keglerin des KSC Mörfelden in the wilderness of Selbstvertrauen, in the winter for the new Saison und Erklärt, warum ein Vereinswechsel für sie nicht in Frage kommt.

Frau Blickle, Sie haben kürzlich den Titel der U23-DM verteidigt. Welcher Erfolg war schöner beziehungsweise hat Sie mehr berührt?

The beiden Titel waren auf ihre eigenne Weise besonders. Vor meinem ersten Titel im vergangenen Jahr bin ich mit vierten Plätzen ein paar Mal knapp am Treppchen vorbeigerutscht und konnte mein Glück beim Sieg dann kaum fassen. In diesem Jahr hatte ich etwas mehr Selbstvertrauen – mit der Titelverteidigung habe ich trotzdem nicht gerechnet. This is the only way you can find it, as well as the best way to meet your needs. It is also possible to use the machine in the same way as the machine, which does not work in the machine.

Fußballer und Handballer feiern große Erfolge auch entsprechend groß. Wie haben Sie gefeiert?

Die Feier hielt sich in Grenzen, from ich montags wieder normal in meine Arbeitswoche gestartet bin. I'm sorry to hear that my manners have been out of here and there are Glas Sekt getrunken.

ZUR PERSON

Jennifer Blickle (22) wurde in Seligenstadt geboren und wuchs in Rodgau auf, wo sie heute auch wohnt. What did you do with Kegeln on the 2007 Bei der DJK AN Großostheim, and that 2016 in the KSC Mörfelden wechselte. Die Tourismuskauffrau wurde 2018 und 2019 Hessenmeisterin und Deutsche Meisterin der U23.

Was bedeutet Ihnen die Wiederholung des Vorjahreserfolgs?

Dieses Jahr hatte ich mir das Ziel gesetzt, erst mal das Finale der besten Zwölf zu erreichen und mich als amtierende Deutscher Meisterin nicht zu blamieren. Dass ich am zweiten Tags gleich als Erstplatzierte starten konnte, war for mich schon ein riesiger Erfolg. Ich hatte ein gutes Gefühl und das konnte ich auf der Bahn zeigen. Ich glaube, dass ich in den letzten zwei Jahren mein Selbstvertrauen stärken konnte. Dabei war sicherlich auch der Wechsel von Großostheim zum KSC Mörfelden im Jahr 2016 ein wichtiger Faktor.

Hessenmeister, Deutsche Meisterin – was kommt dann? Weltmeisterin?

Eine Weltmeisterschaft gibt es nur für den Verband DKBC, welcher mittlerweile ausschließlich 120 Wurf spielt. Ich spiele für die DCU – mit dem System 100/200 Wurf, daher gibt es für mich keine weiteren Möglichkeiten.

Was synd die nächsten Ziele in Ihrer Karriere als Einzelspielerin?

Da ich an internationalen Wettbewerben nicht teilnehmen kan, ist ein klare Ziel, die oberen Tabellenplätze mit mit der Mannschaft in der Bundesliga anzugreifen. Zudem gehöre ich in der kommenden Saison zur Altersklasse Damen. If you want to do so in the Einzelwettkämpfen, then go for a walk.

Was fehlt Ihnen noch? Was wollen Sie noch verbessern?

Ich möchte auf jeden Fall noch etwas konstanter werden. Ab and a white vielleicht auch ein Funkchen Konzentration, daran muss ich arbeiten. Kegeln has six things with mentality Stärke zu tun.

Und was sind Ihre Stärken?

Abräumen – ich mache in der Regel wenige Fehlwürfe.

Die nächste Saison mit dem Team des KSC Mörfelden beginnt in September. Was it in the Bundesliga drin?

Da wir die letzten Jahre ein bisschen in der "Findungsphase" waren, möchten wir in der kommenden Saison oben angreifen. Unser Zusammenhalt im gesamten Club is an einfach großartig, jeder kämpft für jeden und deshalb glaube ich daran, dass das zu schaffen ist.

Durch Ihre Erfolge Sie auch für eine Topclubs interessant geworden. Is it possible for you to choose between the option?

Ich fühle mich in Mörfelden wohl und daher kommt und Wechsel nicht in Frage. Auch langfristig gesehen, haben ich keinen Grund, etwas anderes zu denken.

Das Interview führte Heiko Weissinger.